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Forschen. Wissen. Schützen.

Welche Rolle spielt die Kindertagesbetreuung bei der Ausbreitung von SARS-CoV-2? Vor welchen fortdauernden und neuen Herausforderungen stehen Familien und KiTas (Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege) nach über zwei Jahren in der Pandemie? 

Das erforschen das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Robert Koch-Institut (RKI) mit der Corona-KiTa-Studie. 

Das Bundesfamilienministerium und das Bundesgesundheitsministerium finanzieren die Studie.

 

 

Die Studienergebnisse im Überblick!

Infos, Berichte und Zusammenfassungen sowie eine Sammlung aller bisher veröffentlichten Beiträge zur Corona-KiTa-Studie finden Sie in unserer Rubrik AKTUELLES.

Aktuelle Beiträge

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7. Quartalsbericht II/2022: Schutzmaßnahmen und Boosterquote in Kitas

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7. Quartalsbericht II/2022: Ergebnisse des KiTa-Registers

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Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen in Kindertageseinrichtungen auf die sozialen Interaktionen von Kindern, Fachkräften und Eltern

Studie: Worum geht’s?

Die deutschlandweite Studie untersucht aus medizinischer und sozialwissenschaftlicher Sicht, was die Pandemie für Kitas, die Kindertagespflege, Kinder und ihre Eltern bedeutet. Welche Infektionsrisiken bestehen in diesen Netzwerken? Vor welchen Herausforderungen stehen die Einrichtungen? Wie groß ist das Ausmaß der gesundheitlichen und psychosozialen Folgen für Kinder, Familien und Fachkräfte? 

Die Analysen beruhen auf einer breiten wissenschaftlichen Datenbasis: Neben den wöchentlichen bundesweiten Meldungen aus dem KiTa-Register sind das die Ergebnisse von Stichproben­befragungen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und bei Eltern. 

Zudem werden Meldedaten zu COVID-19 und Daten der syndromischen Surveillance am RKI (zum Beispiel GrippeWeb) ausgewertet. 

Mit COALA 1 wurden anlassbezogene Tests auf SARS-CoV-2 bei Kita-Kindern und ihren Haushalten sowie bei den Beschäftigten in 30 Kitas, die mindestens einen positiven Fall hatten, durchgeführt. 

Wöchentlich aktuell: Corona-KiTa-Dashboard

Wie funktioniert die Kindertagesbetreuung unter Pandemiebedingungen? Hier finden Sie aktuelle Daten aus dem KiTa-Register!

Zum Dashboard
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Auf einen Blick: Ziele der Studie

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Die Studie soll helfen, Erkrankungsrisiken im Kontext von Kita und Kindertagespflege während der Pandemie besser einzuschätzen.

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Die Studie soll dazu beitragen, Kinder und Fachkräfte gezielter zu schützen.

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Die Studie soll Lösungsansätze identifizieren, wie die Kindertages­betreuung gestaltet werden kann, um einen bestmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten und gleichzeitig die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern.

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Ergebniskommunikation

Wie viele Kinder sind aktuell in der Betreuung? Wie viele Kitas sind geschlossen? Und wie entwickelt sich das Infektionsgeschehen bei Kindern im Vorschulalter? 

Die Zwischenergebnisse auf diese und weitere Fragen sowie zu den vier Modulen der Corona-KiTa-Studie wurden in den Quartals- und Monatsberichten veröffentlicht.  

Die Auswertungen der wöchentlichen KiTa-Register-Befragungen werden auf dem Corona-KiTa-Dashboard zur Verfügung gestellt. 

Die Erkenntnisse der fortlaufenden Befragungen von Eltern und Kita-Leitungen werden im Frühjahr 2022 und abschließend im Herbst 2022 vorgestellt.

Auswertungen zu den ans RKI übermittelten Ausbrüchen in Kindergärten und Horteinrichtungen werden weiterhin im RKI-Wochenbericht zu COVID-19 veröffentlicht.

Einladung an alle Kitas und die Kindertagespflege: Jetzt für die Befragung anmelden!

Support und Fragen

Sie haben Fragen rund um die Registrierung und zur Teilnahme an der Studie? Bitte schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder schauen Sie in unseren FAQ.

Über uns

Für die Corona-KiTa-Studie bündeln das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Robert Koch-Institut (RKI) ihre Expertise: Sie begleiten die Kindertagesbetreuung während der Pandemie mit einer bundesweiten interdisziplinären Längsschnittstudie (Laufzeit: Juni 2020 bis Dezember 2022). 

Finanziert wird die Studie vom Bundesfamilienministerium und vom Bundesgesundheitsministerium. Durchgeführt wird sie in enger Abstimmung mit den Ländern.